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EuGH: Fremde Markennamen dürfen genutzt werden

Stellen Sie sich vor, jemand sucht auf Google nach Ihrer Firma. Und stellen Sie sich jetzt vor, auf dem 1. Platz in den Suchergebnissen stünde ihr ärgster Mitbewerber.

Diese Vorstellung wird ab dem 14. September 2010 auf Google Realität werden.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Unternehmen in Suchmaschinen mit Keywords werben dürfen, die den Markennamen ihrer Wettbewerber entsprechen. Darüber hinaus hat das Gericht bestätigt, dass es legitim ist, wenn ein Inserent den Markennamen eines anderen Unternehmens als Keyword verwendet, um auf seine eigenen Anzeigen zu verweisen.

Aus dieser Entscheidung ergeben sich Konsequenzen für alle Unternehmen, selbst wenn Sie überhaupt keine Werbung schalten.
Ab Mitte September können Ihnen sämtliche Mitbewerber die Kundschaft vor der Nase wegfischen. Handeln tut Not!

Angriff auf hart umkämpfte Märkte

Wenn sich Ihr Unternehmen in einem hart umkämpften Markt befindet, sollten Sie jetzt besonders schnell handeln. Sprechen Sie mit Ihrem Juristen, instruieren Sie die Marketingabteilung und gehen Sie in die Offensive. Die neuen Google-Regeln sind zwar öffentlich verfügbar, aber längst nicht jedem bekannt. Wer sich als erster bewegt hat beste Chancen auf mehr qualifizierte Anfragen, zusätzlichen Umsatz und neue Marktanteile.

Eigene Marke absichern

Da sich andere Unternehmen demnächst im Glanze Ihrer Marke sonnen können, sollten Sie eine Verteidigungsstrategie entwickeln. Sie können bspw. Ihre eigene Marke bewerben oder Ihre laufende Kampagne verändern, wenn der Wettbewerb in die Offensive geht. Sie können sogar Ihre Wettbewerber automatisiert überwachen lassen und ihn abmahnen lassen, falls er es gar zu bunt treibt.

Gericht setzt Grenze

Das Urteil des EuGH ist kein Freifahrtschein für grenzenlosen Gebrauch fremder Marken. Google selbst führt hierzu aus: „Ist ein Markeninhaber der Auffassung, dass ein anderes Unternehmen mit einer geschalteten Anzeige die Nutzer verwirrt, kann er bei Google eine Beschwerde einreichen. Nutzer können beispielsweise durch Anzeigen verunsichert werden, die auf Webseiten führen, die fälschlicherweise den Eindruck erwecken, zum Markeninhaber zu gehören oder geschützte Markenprodukte oder -Dienstleistungen zu verkaufen.“

Professionelles Online-Marketing

Wer eine Marke aufgebaut hat, muss damit rechnen, dass ihm der Wettbewerb die potenziellen Interessenten auf Google vor der Nase wegschnappt. Mit professionellem Online-Marketing beugen Sie dem Verlust vor und sichern sich gleichzeitig die Chance auf neue Kunden.

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Chance oder Risiko – die Meinung unserer Experten

Bild anklicken und Meinung erfahren.

Oliver Pauly, Bereichsleiter Web

„Das ist eine der größten Umwälzungen im Online-Marketing. Eine Riesenchance steht vor der Tür.“

Frank Gaul, Key-Account-Manager

„Wer den Schuss des EuGH nicht hört, wird Kunden verlieren.“

Göran Bodenschatz, Projektmanager

„Bei Google reiben sie sich die Hände. Das Urteil ist eine Lizenz zum Gelddrucken.“

Patrick Meißner, Informationsarchitekt

„Die Erfolgskontrolle des Online-Marketings ist jetzt enorm wichtig.
Sonst zahlt man sich dumm und dusselig.“

Andreas Ditze, Geschäftsführer

„Sehen wir’s positiv: Mittelständler können jetzt offiziell die Zugkraft großer Marken nutzen.“

Henryk Liebezeit, Geschäftsführer

„Wir managen übrigens nicht nur Ihre AdWords, sondern überwachen auch das Online-Marketing Ihrer Wettbewerber.“

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