TriPuls engagiert sich mit Spende für traumatisierte Kinder aus Fukushima
Als erstes Marburger Unternehmen unterstützt TriPuls Hilfsaktion für Opfer der Katastrophe in Japan.
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf erhält von TriPuls 2.500 Euro für die gerade angelaufene Hilfsinitiative. Im Rahmen dieser Aktion werden Schulkinder unterstützt, die die zerstörten oder verseuchten Gebiete um Fukushima verlassen mussten.
Foto: Landkreis
Geschäftsführer Andreas W. Ditze und Gesellschafter Oliver Pauly übergaben am 9. Dezember den Spendenscheck an den Ersten Kreisbeigeordneten Dr. Karsten McGovern.
„Wir verzichten in diesem Jahr auf unsere für Kunden bestimmte Weihnachtsgeschenk-Aktion zu Gunsten der Spende“, erklärte TriPuls-Geschäftsführer Andreas W. Ditze.
„Als wir auf das Projekt des Kreises aufmerksam wurden, war relativ schnell klar, dass wir als Firma helfen wollen“, ergänzte Oliver Pauly.
Das Erdbeben, der Tsunami und das sich anschließende atomare Unglück in Fukushima im März 2011 hat sowohl die Mitarbeiter als auch die Gesellschafter bei TriPuls tief betroffen gemacht. Mit der Spenden-Aktion des Kreises sieht sich TriPuls in der Lage, direkt einen Beitrag zu leisten.
„Wir sind mit unserem Unternehmen der Region stark verbunden und unterstützen gerne Initiativen, die aus der Region entwickelt werden“, sagte Andreas W. Ditze.
Der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Karsten McGovern dankte TriPuls für die großzügige Spende. „TriPuls geht hier mit gutem Beispiel voran und leistet einen wichtigen Beitrag für diese Hilfsaktion“, betonte Dr. McGovern.
Um die Initiative des Kreises in die Tat umsetzen zu können, werden weitere Spenden benötigt.
Hintergrundinformationen zur Hilfsaktion und zum eingerichteten Spendenkonto.
