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Preissuchmaschinen – Versandkosten ausweisen

„Wer seine Waren über Preissuchmaschinen im Internet bewirbt, muss zwingend auch auf die Versandkosten hinweisen“ urteilte jüngst der Bundesgerichtshof.

Im Urteil des BGH nahmen sich die Richter ein Unternehmen vor, das Elektronikprodukte über die Google Produktsuche beworben hat. Der Produktpreis war ohne Versandkosten ausgewiesen. Da brauchte es nicht lange, und ein Mitbewerber ließ eine Abmahnung schreiben.

Im Grundsatz führt das neue Urteil zu einer Stärkung der Verbraucherrechte. Auch beugt es Missbrauch vor, denn manchmal erwirtschaften Versandhändler erst über die Portokosten ihre Marge. Werden diese Kosten in der Preissuchmaschine nicht angezeigt, führt das den Verbraucher natürlich in die Irre.

Wer heute Waren über die Google Produktsuche bewirbt, ist gut beraten, die Versandkosten auszuweisen. Google fragt diese Information zwar schon von den Händlern ab, weist sie aber noch nicht im Web aus.

Abmahnungen vorbeugen

Der Abmahnung auf Google Base können Sie dennoch vorbeugen.

  • Gehen Sie in die Einstellungen von Google Base
  • Schreiben Sie in das Textfeld mit Ihrem Firmennamen vorweg: „Preis inkl. MwSt., zzgl. x€ Versand – IhrShopname“

Sie möchten mit Ihren Produkten in der Google Produktsuche gelistet werden? Sprechen Sie uns an.

Mehr zum Thema Versandkosten in Google Base lesen Sie hier:

 

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