„Ein Präsent für einen Geschäftspartner und etwas Technikspielzeug für mich“. So war mein Plan, als ich vor ein paar Wochen auf Amazon und eBay Bestellungen aufgab. Mit beiden Plattformen war ich seit Jahren zufrieden, „meine“ Händler hatten gute Kritiken. Doch was folgte war Frust pur. Fall 1) Ware nicht lieferbar Von einem Fotohändler aus Berlin wollte ich etwas Zubehör für den Fotoapparat erstehen. Eine einfache Aufgabe für den Händler, der sogar das Trusted-Shops-Gütesiegel trägt. Erstaunlich: Nach einer Woche meldet sich Amazon und teilt mir mit, „der Händler habe die Bestellung nicht innerhalb des vereinbarten Zeitraums bestätigt.“ Amazon empfiehlt: „Wenn Sie Fragen haben … setzen Sie sich mit dem Händler in Verbindung.“ Fall 2) Falsche Rechnung und zu spät geliefert Bei einem Warenhaus aus Fulda bestellte ich über die Firma ein Geburtstagsgeschenk. Und natürlich hätte ich das Geschenk gerne pünktlich übergeben wollen. Doch daraus wurde leider nichts, da der Händler die zugesagte Lieferzeit um über eine Woche überzog. Da passte dann auch der Hinweis des Verkäufers: Er teilte per Mail mit, dass es aufgrund einer Systemumstellung bei Amazon passieren könne, dass seine Rechnung an mich nicht ordentlich zugestellt würde. Falls dem so sei, sollte ich einfach eine E-Mail an den Händler schreiben. Auf Nachfrage bekam ich dann zunächst eine falsche, nach weiterem Insistieren eine richtige Rechnung. Was beim Bezahlen auf eBay schief laufen kann und wie die Geschichte ausgeht, lesen Sie auf www.tripuls.de/impuls/frust-mit-e-commerce | "Amazon hat den Standard für das Fulfillment im E-Commerce gesetzt. Wer diese Qualität unterschreitet, risikiert seine Kunden." Andreas Ditze, Geschäftsführer | | |