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Verantwortungsbewusst auf Xing&Co

Soziale Netzwerke haben ihre Daseinsberechtigung, auch im Geschäftsalltag. Konktaktverwaltung, Auftragsanbahnung und natürlich auch der Austausch zwischen den Teilnehmern sorgt mitunter für erstaunlich produktive Ergebnisse.

Soziale NetzwerkeEs gibt aber auch eine Schattenseite, denn mitunter gerät der Austausch in den Diskussionsforen außer Kontrolle. Mal wird geschimpft, ein Wettbewerber verunglimpft oder die eigene Position eines besseren belehrt. So oder so, Ihr Name und auch der Name Ihres Arbeitgebers stehen auf einmal in einem schlechten Licht.

Das Problem in Zahlen:

  • Allein im Business-Netzwerk Xing sind rund 33.000 Diskussionsforen gelistet.
  • Im Mai 2010 gab es – allein für die Gruppe Akquistion&Verkauf – über 30 Löschanfragen.
  • Hochgerechnet auf das gesamte Netzwerk werden allein auf Xing jedes Jahr mehrere tausend „problematische“ Diskussionen in Umlauf gebracht werden.

 

Arbeiten im Business-Netz

Tipps zur beruflichen Nutzung von Xing, LinkedIn und Facebook:

  1. Wenn Sie zur beruflichen Kontaktanbahnung im Web sind, beschränken Sie sich auch darauf. Gegen ein paar unverfängliche Hobbys spricht nichts, Details zum Status Ihrer Beziehungen, private Fotos usw. gehören jedoch nicht ins Netz.
  2. Daten, die sie nicht erfasst haben, können auch nicht missbraucht werden. Bedenken Sie, dass Pannen oder Missbrauch auch in einem Social-Network nicht ausgeschlossen sind. Formulieren Sie „private“ Notizen zu Ihren Kontakten stets sparsam.
  3. Seien Sie sich bewusst, dass es für Ihre Äußerungen in Diskussionsforen keinen Löschen-Knopf gibt. Im Prinzip sind sämtliche Äußerungen öffentlich und nahezu nicht entfernbar.
  4. Sie sind für Ihre Aussagen selbst verantwortlich. Wenn Sie sich verbal vergaloppiert haben, rechnen Sie nicht damit, dass Sie dies ungeschehen machen können. Gehen Sie stattdessen in die Offensive und entschuldigen Sie sich.
  5. Überprüfen Sie Ihre Profileinstellungen: Je nach Netzwerk können Sie recht gut bestimmen, ob Ihre Daten auch für Suchmaschinen zugänglich sind. Das schützt zwar nicht innerhalb des Netzwerks – aber zumindest weiss Google dann schon mal nichts davon.
  6. Behandlen Sie die Fehler von anderen mit ebensoviel Milde wie Ihre eigenen.
  7. Auch online gilt: Der Ton macht die Musik.

 

Regeln fürs Soziale Netzwerk

Als Unternehmen sollten Sie ein Interesse daran haben, was mit „Ihnen“ in den Sozialen Netzwerken geschieht. Wird Ihre Marke in Misskredit gebracht? Schädigen Sie gar die eigenen Mitarbeiter durch ihr Verhalten? Oder verfügen Sie über eine aktive Fan-Gemeinde ohne es zu wissen?

Um die eigenen Mitarbeiter vor Schaden zu bewahren und Probleme im Web2.0 zu minimieren, empfiehlt sich ein Regelwerk für den Umgang in Sozialen Netzwerken. Geben Sie Orientierungshilfen bei dem, was erlaubt ist. Wenn Ihr bester Mitarbeiter in der Rubrik „Ich suche“ nach einer „neuen Herausforderung“ ausschau hält, sollte Ihnen das zu denken geben.

Reputation Management

Zunehmend interessanter wird für Unternehmen die Möglichkeit, im Web automatisiert nach Stimmungsmachern für oder gegen die eigene Marke ausschau zu halten. Zur Beobachtung von Marken im Web 2.0 gibt es mittlerweile verschiedene Softwareprodukte und Dienstleiter.

Sie haben Interesse an Reputation Management oder wollen Ihr Engagement im Web2.0 verstärken?


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