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In dieser Ausgabe: Internet.einfach.erfolgreich
E-Mailwerbung ohne
Zustimmung des Kunden
Datenklau im Intranet
20 Mrd. Euro Schaden
Facebook, Twitter&Co
IHK-Verbund Mittelhessen


Sehr geehrte Damen und Herren ,
 

vor gut zwei Monaten berichtete ich an dieser Stelle über einen umgekippten Blumenkübel in der Münsterschen Zeitung. Social Media zeigte uns recht eindrucksvoll, wie bereits eine kleine Ungeschicklichkeit große Resonanz und peinliche Publicity mit sich brachte.

 

Heute habe wieder so einen Fall, nur prominenter besetzt.
Die Deutsche Bahn hat sich auf Facebook getraut,
begleitet von einem mutigen Werbespott für das neue
Chef-Ticket: Hahnenkampf, Blut, Vintage-Look – so stellt man sich virales Marketing vor. Doch dann der Patzer!

 

Offenbar haben die Verantwortlichen bei der Bahn nicht damit gerechnet, dass Menschen auf Facebook ihre Meinung äußern, Fragen stellen oder ganz allgemein Kommunikationsbedarf haben. Konsequenterweise wurde niemand dafür abgestellt, sich den Fragen und Meinungen auf Facebook zu stellen. Aus der PR-Panne Stuttgart 21 wurde offenbar noch nichts gelernt.

 

Dass Social Media mehr ist als eine Präsenz auf Facebook erläutern wir Ihnen gerne persönlich. Zum Beispiel
am 17.11. zusammen mit dem EC-M und der IHK.

Viele Grüße aus Marburg senden Ihnen
Andreas Ditze und das TriPuls-eFactory-Team


Neue Regeln für Werbemails


Urteil des OLG Thüringen:

  • Bestandskunden dürfen angemailt werden
  • Werbung muss zu den zuvor erworbenen Produkten passen
  • Kunde muss Werbung widersprechen können

 

E-Mailwerbung ohne Zustimmung des Kunden

Der Versand von E-Mailwerbung ist einer klaren Regel unterworfen: Versenden darf nur, wem die Einwilligung des Empfängers vorliegt.

 

Die Einwilligung muss der Empfänger aktiv gegeben haben, zumindest wenn es sich um einen privaten Endkunden handelt.  Soweit so gut.

 

Das Thüringer OLG hat diese strikte Regelung nun etwas aufgeweicht. Die Richter legten fest, dass Endkunden auch ohne explizite Einverständniserklärung per E-Mail angeschrieben werden dürften – allerdings nur innerhalb enger Grenzen.

 

Was erlaubt ist und verboten bleibt, lesen Sie auf
www.tripuls.de/impuls/
email-werbung-ohne-zustimmung


"Das ein Händler seinen Kunden anschreiben darf, sollte selbst-verständlich sein. Dass das Gericht dies auch so sieht, ist gut so! 
Bitte noch mehr solcher Urteile."
Oliver Pauly, Leiter Marketing

 

 

 
Datenklau in Firmen


Wirtschaftsspionage 2010:

  • 18% des deutschen Mittelstands betroffen
    (Studie KPMG)
  • Besonders betroffen: Autozulieferer
    Maschinenbauer
    Softwarehersteller
Datenklau im Intranet

Die „Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit in der Wirtschaft“ brachte es kürzlich auf den Punkt: 20 Milliarden Euro Schaden entstehen jährlich in Deutschland durch Wirtschaftsspionage. Weit oben auf der Gefahrenliste stand und steht die IT eines Unternehmens – vom PC bis zum Webserver.

 

Die Gefahren im Netz sind ernstzunehmen. Zum Beispiel hat Porsche kürzlich seinen Mitarbeitern den Zugang zu Facebook gesperrt. Und auch in der Politik ist man wach geworden – kürzlich sprach Bundeswirtschaftsminister Brüderle die chinesische Regierung aufs Thema Datenklau deutlich an.

 

Letztlich möchte niemand Opfer von Wirtschaftsspionage oder eines Datenklau-Skandals werden. Doch wie verhindert man das Schlimmste?

 

Das eigene System absichern - mehr dazu auf
www.tripuls.de/impuls/datenklau-im-intranet

 

"Nur weil man einen Virenscanner hat, ist man noch lange nicht vor Schadsoftware sicher. Man bleibt ja auch nicht gesund, nur weil man die Krankenkasse bezahlt."
Göran Bodenschatz, Projektmanager

 

 

 
Social Media erfahren 

 

Die Veranstaltung in Kürze:

  • Strategischer Einsatz von Social Media
  • Wirkung messen
  • Ego-Marketing

Referent ist u.a.
Andreas Ditze von TriPuls

 

Facebook, Twitter&Co - Vortrag in Gießen am 17.11.

Die Internetnutzer des Jahres 2010 informieren sich nicht mehr nur auf den Unternehmenswebseiten, sondern konsultieren zur Orientierung und Information Bewertungs- und Empfehlungsportale.
 
80% der Nutzer treffen ihre Kauf- oder Buchungsentscheidungen auf der Basis abgegebener Kommentare und Bewertungen. Facebook, Twitter und Co, sprich: "die sozialen Medien", werden aus diesem Grund 
immer stärker zum Marketinginstrument Nummer 1.
 
Wir wollen über Fluch und Segen von Social Media sprechen und schicken Andreas Ditze für Sie ans Rednerpult.
 
Vortrag und Diskussion Facebook, Twitter & Co
organisiert vom IHK-Verbund Mittelhessen
und dem EC-M
 
IHK Gießen-Friedberg
Am Flutgraben 4
35390 Gießen
Beginn: 15.00 Uhr
Anmeldegebühr: EUR 45,-
Online: Veranstaltungsflyer
 
Jetzt anmelden zu Facebook, Twitter & Co.
www.ec-m.de/veranstaltungsuebersicht

"Ich soll hier also etwas zu Social Media schreiben ...
Hatte ich schon erwähnt, dass mir im Twitter 21.459 Leute folgen?
Frank Gaul, Twitter-König von TriPuls

 

 

 
 
   
 

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