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In dieser Ausgabe: Internet.einfach.erfolgreich
So macht E-Commerce keinen Spaß
Eindrücke von der re:publica 2010 in Berlin
Ab-in-die-Box im Internet


Sehr geehrte Damen und Herren ,
 
in diesen Tagen habe ich mich über „meine“ Welt geärgert: Drei Mal habe ich online etwas bestellt, drei Mal ist es schiefgegangen. Das Maleur geschah nicht irgendwo,
sondern auf Amazon und eBay. Jedes Mal waren Händler meine Vertragspartner – und jeder hat auf seine eigene Art bei mir als Kunde für Frust gesorgt.

 

Meine Erfahrungen aus erster Hand berichte ich Ihnen im ersten Artikel dieses Newsletters. Sie haben auch schon schlechte Erfahrungen im E-Commerce gemacht?
Schreiben Sie mir!

 

Eine erkenntnisreiche Lektüre wünschen Ihnen

Andreas Ditze und das TriPuls-eFactory-Team


Frust beim Online-Einkauf


Kunden verärgern - leichtgemacht:

  • Nicht vorhandene Ware anbieten
  • Lieferzeit deutlich überziehen
  • Fehlerhafte Rechnungen ausstellen
  • Zahlungseingang "übersehen"
So macht E-Commerce keinen Spaß

„Ein Präsent für einen Geschäftspartner und etwas Technikspielzeug für mich“. So war mein Plan, als ich vor drei Wochen auf Amazon und eBay Bestellungen aufgab.
Mit beiden Plattformen war ich seit Jahren zufrieden, „meine“ Händler hatten gute Kritiken. Doch was folgte war Frust pur.

 

Fall 1) Ware nicht lieferbar

Von einem Fotohändler aus Berlin wollte ich etwas Zubehör für den Fotoapparat erstehen. Eine einfache Aufgabe für den Händler, der sogar das Trusted-Shops-Gütesiegel trägt. Erstaunlich: Nach einer Woche meldet sich Amazon und teilt mir mit, „der Händler habe die Bestellung nicht innerhalb des vereinbarten Zeitraums bestätigt.“ Amazon empfiehlt: „Wenn Sie Fragen haben … setzen Sie sich mit dem Händler in Verbindung.“

 

Fall 2) Falsche Rechnung und zu spät geliefert

Bei einem Warenhaus aus Fulda bestellte ich über die Firma ein Geburtstagsgeschenk. Und natürlich hätte ich das Geschenk gerne pünktlich übergeben wollen. Doch daraus wurde leider nichts, da der Händler die zugesagte Lieferzeit um über eine Woche überzog.

 

Da passte dann auch der Hinweis des Verkäufers: Er teilte per Mail mit, dass aufgrund einer Systemumstellung bei Amazon passieren könne, dass seine Rechnung an mich nicht ordentlich zugestellt würde. Falls dem so sei, sollte ich einfach eine E-Mail an den Händler schreiben. Auf Nachfrage bekam ich dann zunächst eine falsche, nach weiterem Insistieren eine richtige Rechnung.

 

Was beim Bezahlen auf eBay schief laufen kann und wie die Geschichte ausgeht, lesen Sie auf

www.tripuls.de/impuls/frust-mit-e-commerce

 

"Amazon hat den Standard für das Fulfillment im E-Commerce gesetzt. Wer diese Qualität unterschreitet, risikiert seine Kunden.  
Andreas Ditze, Geschäftsführer

 

 

 
re:publica 2010


"E-Mail-Newsletter sind in den USA das effektivste Instrument zur Spendensammlung"

Justin Perkins, care2.com

Eindrücke von der re:publica 2010 in Berlin

Vom 14. bis 16. April fand die re:publica statt, eine Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Es war bereits das vierte Treffen der deutschen Blogosphäre – und für TriPuls war diesmal unser Key-Accounter Frank Wilhelm Gaul mit von der Partie.
Hier sein Bericht.

 

„Wie machen wir den Social–Networks-Gedanken für TriPuls-Kunden nutzbar?“ Das war meine Leitlinie für die Messe. Da kam mir der Vortrag von Justin Perkins gerade recht, der darüber berichtete, welcher Weg im Internet der erfolgreichste ist, um Spenden zu sammeln. Kurzum: effektives Fundraising nach US-amerikanischer Manier.

 

Der Amerikaner verglich „neue“ Kanäle wie Twitter, Facebook & Co mit dem guten alten E-Mail-Newsletter.
Das erstaunliche Ergebnis: Old Scool hat die Nase eindeutig vorn. Der E-Mail-Newsletter war in den USA bei allen Kampagnen mit Abstand das erfolgreichste und effektivste Fundraising-Instrument, um ein Vielfaches erfolgreicher als alle anderen Wege.

 

Weitere Erkennntisse zur re:publica 2010 lesen Sie auf

www.tripuls.de/impuls/re-publica-2010

 

"An den Auswirkungen von Web2.0, Blogs und Lifestreaming kommt kein Unternehmen mehr vorbei.
Wohin ein unzufriedener Kunde führen kann, sieht man ja auch sehr schön am Artikel 1 dieses Newsletters... ;-) 
Frank Gaul, Key-Accounter

 

 

 
Boxen-Webshop ist online

 

Ab-in-die-Box auf einen Blick:

  • Industrieboxen
  • Sichtlagerboxen
  • Regalsysteme
  • Systemplatten
  • Rollwagen
  • Kleineteileschachteln
  • Mousepads
  • und recht praktische Getränkeboys
Ab-in-die-Box im Internet

"Sortier- und Lagersysteme, die Ihre tägliche Arbeit erleichtern" – unter diesem Motto zog es ein alteingesessenes Unternehmen aus Nordhessen ins Internet. Aus eigener Entwicklung stammende hochwertige Kunststoffboxen sollten online verkauft werden.
 
Gesagt, getan: die Muttergesellschaft beauftragte TriPuls mit der Umsetzung des Konzepts. Unter der Ägide von Projektmanager Oliver Pauly entstand neben dem Webshop auch das passende Online-Marketing-Konzept für Google. Der Shop wurde Mitte April eröffnet, die Marketingkampagne läuft in diesen Tagen an.
 
Technisch basiert die Website auf dem populären xt:Commerce-Shopsystem, ergänzt durch einige jQuery-Komponenten. Aufgewertet wird die Site durch eine stimmige Accordion-Navigation und einer Produktgalerie mit automatischem Bildwechsel. Das Shopsystem unterstützt moderne Zahlungssysteme, z.B. giropay, die über Schnittstellen des TriPuls-Partners Payone implementiert wurden.
 
Pünktlich zur Shoperöffnung gab die Muttergesellschaft dann auch die Gründung des Tochterunternehmens bekannt –
und fertig ist die Story um die Kunststoffbox im Internet.
Ein „herzliches Dankeschön“ geht an dieser Stelle an Sonja Müller für das tolle Projektmanagement auf Kundenseite.
Wir freuen uns darauf, den Shop in den nächsten Monaten und Jahren begleiten zu dürfen.
 
Industrieboxen, Sichtlagerboxen, Regalsysteme, Systemplatten, Rollwagen, Kleinteileschachteln und sogar Mousepads sowie den praktischen Getränkeboy finden Sie online auf www.ab-in-die-box.de
 
Hinweis in eigener Sache: Wir werden Ihnen ab sofort regelmäßig an dieser Stelle unsere Neu- und Weiterentwicklungen von Kundensites vorstellen.
 
Pragmatisch, flexibel, innovativ - so habe ich das Team unseres Auftraggebers kennengelernt. Da wundert es mich nicht, dass es gerade mal ein Jahr brauchte, um das Ab-in-die-Box-Sortiment auszuarbeiten und umzusetzen.
Oliver Pauly, Marketing

 

 

 
 
   
 

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