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In dieser Ausgabe: Internet.einfach.erfolgreich
Social Media bei
McDonald's Canada
Datensicherheit lohnt
sich noch nicht?!
Fukushima-Kids in
Marburg angekommen


Sehr geehrte Damen und Herren ,

 

der Sommer ist endlich da - und mit ihm kommen auch die Schülerpraktikanten.

 

Den Auftakt machte Praktikant Nick, 14. Der kam kürzlich zu TriPuls und wollte eigentlich ‘was lernen. Umso erstaunter waren die Kollegen, als der junge Mann im Alleingang nebenbei “mal schnell” die neuen TriPuls-Büros visualisierte.

 

Die Aufnahme startet im zweiten Stock unseres Bürogebäudes in Marburg. Von der Theke bis zur Toilette, vom Konfi bis zum Sozialraum ist alles dabei. Großes Lob an Nick für die tolle Arbeit: youtu.be/TibhQFT0N4I

 

Herzliche Grüße aus Marburg senden
Andreas Ditze und das TriPuls-eFactory-Team


 

Social Media bei McDonad's


McDonald's geht mit gutem Beispiel voran - und schafft eine Plattform, auf der auch kritische Fragen zu den Produkten des Fastfood-Konzerns erlaubt sind

 

 

Social Media bei McDonald's Canada

 

Die Fastfood-Kette McDonald's betreibt in Kanada ein spannendes Social-Media-Experiment, durchaus mit Vorbildfunktion auch für Deutschland.

 

Über Facebook, Twitter und Google+ können Fragen an McDonald's gestellt werden, die dann auf einer speziellen Website gesammelt und beantwortet werden. Dies führt zu erheblich mehr Übersichtlichkeit und macht Lust auf mehr.

 

Von besonderer Bedeutung für das Experiment dürfte die Maxime sein, dass McDonald's auch kritische Fragen veröffentlicht und beantwortet. "Was ist drin im Chicken Nugget? Echtes Huhn oder Abfälle, die keiner essen will?" - einen solchen Spruch würde kein Marketing-Fachmann auf seine Website schreiben, im Social Media Universum ist es hingegen explizit so gewollt - es soll ja schließlich authentisch sein.

 

Mehr zur McDonald's Social Media Kampagne finden Sie auf yourquestions.mcdonalds.ca/

 

 

"Die Kanadier machen es richtig. Statt Lobhudelei und belanglose Marketingsprüche stellen echte Menschen echte Fragen. Da capo!"
Frank Gaul, Key-Accounter

 

 

 
Datenschutz lohnt noch nicht


Yahoo, Click&Buy, LinkedIn, Gamigo und sogar Amazon hatten in diesem Halbjahr mit Sicherheitslücken zu kämpfen

 

Im letzten Jahr wurden allein dem Sony-Konzern über 11 Millionen Kundendatensätze geklaut

 

 

 

Datensicherheit lohnt sich noch nicht?!

Datenschutz und Datensicherheit sind Themen, die in Deutschland heiß diskutiert werden. Der Gesetzgeber erweckt dabei den Eindruck, als ob ihm der Schutz der Kundendaten besonders am Herzen liege - die Praxis sieht jedoch anders aus.

 

Zahlreiche namhafte Unternehmen mussten im ersten Halbjahr 2012 zugeben, dass ihnen Kundendaten gestohlen wurden. Mehrere Millionen Datensätze kamen abhanden.

 

Oftmals stellte sich im Nachhinein heraus, dass die Daten schlecht gesichert waren. Juristische Verurteilungen aufgrund grob fahrlässiger Datensicherheit gab es jedoch in keinem Fall.

 

Die Sicherheit von Daten lohnt sich für Unternehmen offenbar noch nicht. Wie konnte es soweit kommen? Und wann wird sich das ändern?

 

Mit diesen Fragen beschäftigt sich Andreas Ditze im TriPuls Blog auf tagwerk.tripuls.de/
2012/07/datensicherheit-lohnt-sich-noch-nicht/

 

"Wer das Internet als ein Werbemittel versteht, tut sich schwer mit dem Gedanken, dass Security laufend benötigt wird. Wir brauchen ein Umdenken im Netz."
Henryk Liebezeit, Geschäftsführer

 

 

 
Schüler aus Fukushima zu Gast

 

Als eines der ersten Unternehmen im Landkreis spendete TriPuls im vergangenen Dezember 2.500 Euro für das Projekt

 

Insgesamt kamen über 30.000 Euro an Spenden zusammen

 

Fukushima-Kids in Marburg angekommen
 
Seit gestern sind sie da, "unsere" Gäste aus Japan.
 
Rückblende: im Dezember letzten Jahres verkündeten wir, dass TriPuls das Budget für die Weihnachtsgeschenke zugunsten einer Spendenaktion für Fukushima gespendet hat.
 
Die Aktion des Landkreises Marburg-Biedenkopf wurde komplett von Unternehmen und Privatleuten aus der Region getragen. Das Ziel: 25 Jugendliche plus Begleiter sollten sich für ca. drei Wochen in Marburg von den Erlebnissen im letzten Jahr erholen können.
 
Gestern kamen die Schülerinnen und Schüler aus Japan wohlbehalten in Deutschland an, heute stand die Begrüßung auf dem Programm.
 
Als Gastgeschenk hatten die Japaner unter anderem ein kleines Lied im Gepäck: Sah ein Knab ein Röslein stehn - Film ab! youtu.be/7Xik22JfHPg
 
"Großes Kompliment an den Landkreis, dass die Aktion so gut geklappt hat. Verwaltung, Wirtschaft und Bevölkerung haben hier etwas Gutes getan."
Andreas Ditze, Geschäftsführer

 

 

 
 
   
 

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