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In dieser Ausgabe: Internet.einfach.erfolgreich
Panne bei OTTO: 50.000
Bestellungen storniert
Abmahnung wegen News-
letter Anmeldebestätigung
Jobs in Marburg
Berater + Webdeveloper


Sehr geehrte Damen und Herren ,

 

das alte Jahr ist noch nicht richtig vorbei, da laufen bereits die Planungen für 2013 an. Und genau da kommen Sie ins Spiel - denn wir planen für Sie.

 

Für unsere Schulungs- und Seminarplanung möchte ich von Ihnen wissen: welche Online-Themen brennen Ihnen für 2013 unter den Nägeln? Sind es die Kosten der AdWords? Die Positionierung im Index-Ranking, Usability im Shop, das Website-CMS? Oder etwas völlig anderes?

 

Bitte helfen Sie mit, unsere Schulungsangebote im neuen Jahr optimal auf Ihre Bedürfnissen auszurichten.
 
Umfrage: Schulungen, Seminare, Workshops 2013
http://twtpoll.com/u8t9xg

 

 

Für Ihre Hilfe danken recht herzlich
Andreas Ditze und das TriPuls-eFactory-Team


 

Panne bei OTTO


50.000 Bestellungen mussten storniert werden

 

Grund: fehlerhafte Gutschein-Codes

 

 

Panne bei OTTO: 50.000 Bestellungen storniert

 

OTTO ist eines der größten deutschen E-Commerce Unternehmen in Deutschland. Doch trotz aller Größe und Professionalität ist man auch hier vor Pannen nicht gefeit.

 

Am vergangenen Sonntag verkündete ein Nutzer der Preisplattform mydealz, dass er einige fehlerhafte Gutscheincodes von OTTO herausgefunden habe. Der Wert der Gutscheine lag zwischen 88€ und gut 400€, der "Fehler" dieser Gutscheine bestand darin, dass sie beliebig häufig genutzt werden konnten. Allein am Sonntagabend erhielt OTTO daraufhin 50.000 zusätzliche Bestellungen.

 

Aufgrund der Masse an Bestellungen bemerkten die Verantwortlichen bei OTTO den Fehler zwar recht schnell, doch da war der Schaden schon angerichtet. Es folgte Schadensbegrenzung: Bestellungen stornieren, Presse und Kunden informieren und den unvermeidlichen Shitstorm in den Sozialen Medien aushalten.

 

Unterm Strich lehrt der Fall OTTO, dass Shopbetreiber gut beraten sind, die Technik durch Profis im Blick behalten zu lassen. Und für alle Fälle schadet es auch nicht, einen Notfallplan in der Schublade aufzubewahren.

 

Mehr zum Fall OTTO lesen Sie auf www.ecommerce-vision.de/11-2012/otto-storniert-50-000-bestellungen-mit-gutscheincodes/

 

"OTTO zeigt, wie's richtig gemacht wird. Der Fehler wurde zeitnah erkannt, ordentlich behoben und vor allem: er wurde sauber kommuniziert. Das ist vorbildlich!"
Henryk Liebezeit, Geschäftsführer

 

 

 
Abstruses Urteil aus München


Das OLG München befand die Anmeldebestätigung zu einem Newsletter für Spam

 

Dieser Logik folgend, gäbe es momentan kein rechtlich akzeptiertes Verfahren zur Anmeldung an einen Newsletter

 

 

Abmahnung wegen Newsletter-Anmeldebestätigung

Neues aus Absurdistan: das Oberlandesgericht München hat entschieden, dass die per E-Mail versandte Anmeldebestätigung zu einem Newsletter als Spam zu bewerten ist. Und wer Spam verschickt, darf abgemahnt werden.

 

Obwohl der Bundesgerichtshof in ähnlicher Sache vor Jahren anders entschieden hat, bringt das Münchener Urteil für Newsletter-Versender Probleme mit sich. Wer unerwünschte Mails erhält, kann sich den Gerichtsstand aussuchen und darf daher auch in München klagen. Zwar steht zu erwarten, dass das Urteil irgendwann von einer höheren Instanz revidiert wird, bis dahin bleibt aber das Risiko, wegen einer Bestätigungsmail-Lappalie in München verklagt zu werden.

 

Unser Tipp:

  • um keinen unnötigen Ärger zu provozieren, sollte eine Bestätigungs-Mail zur Newsletter-Anmeldung rein formellen und keinen werblichen Charakter haben.
  • Ihr Server sollte genau erfassen, zu welchem Zeitpunkt und mit welcher IP-Adresse sich jemand zu Ihrem Newsletter anmeldet. Vor Gericht werden diese Daten durchaus relevant.

 

Hintergrundinfos zum Urteil lesen Sie auf www.heise.de/newsticker/meldung/OLG-Urteil-stellt-Rechtmaessigkeit-von-Double-Opt-in-Verfahren-in-Frage-1754502.html

 

"Wirklich grausig ist, dass wir solche Urteile mit Steuergeldern bezahlen. Das Abmahnrisiko hingegen halte ich für eher gering, das Urteil wird kassiert werden."
Andreas Ditze, Geschäftsführer

 

 

 
Jobs in Marburg zu vergeben

 

TriPuls beschäftigt 14 festangestellte Mitarbeiter

 

Dazu kommt ein Netzwerk aus Freelancern, allesamt Spezialisten in ihrem Fach

 

Wir sind stets auf der Suche nach Verstärkung - sei es zur Festanstellung oder als Freiberufler

 

Jobs in Marburg - Berater + Webdeveloper
 
Wir haben ein gutes Jahr (fast) hinter uns gebracht - und damit es auch im nächsten Jahr weiter brummt, brauchen wir Verstärkung.
 

Wir suchen aktuell:

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe eines möglichen Eintrittstermins sowie Ihrer Gehaltsvorstellung per E-Mail an personal@tripuls.de
 
"Die Ausschreibungen richten sich zwar an Leute mit Berufserfahrung, doch auch Anfänger und Quereinsteiger können sich hier etwas erarbeiten. Auf geht's!"
Oliver Pauly, Leiter Marketing

 

 

 
 
   
 

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