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In dieser Ausgabe: Internet.einfach.erfolgreich
Unfreiwilliger Kundendialog
im Lenovo Webshop
Googles Produktsuche
wird kostenpflichtig
Abmahnfallen im
3. Quartal 2012


Sehr geehrte Damen und Herren ,

 

nachdem wir den Firmenumzug der letzten Wochen gut über die Bühne bekommen haben, haben wir uns in diesem Monat einen lang gehegten Wunsch erfüllt und unser Portfolio für E-Commerce-Kunden erweitert:  Produktvisualisierung

 

TriPuls betreibt für einige Shops spezielle Kampagnen zur Umsatzsteigerung oder Neukundenakquise. Damit diese Kampagnen gelingen, braucht es stets perfekt inszenierte Fotos oder Videos. Die Neuerung: das erforderliche Bildmaterial wird nicht mehr vom Kunden zugekauft sondern von uns vor Ort erstellt, exakt so wie es benötigt wird.

 

Der Vorteil für Sie: schneller, flexibler und günstiger als bisher steht das Material bereit. Unsere Grafikerin Linda Lim und Agenturleiter Oliver Pauly beraten Sie gerne.


Tipp: 3D-, 360°-, Portrait-Bilder und Luftaufnahmen decken wir über unser Netzwerk ebenfalls ab. Der virtuelle Showroom folgt in den nächsten Wochen. Stay tuned!

 

Herzliche Grüße aus Marburg senden
Andreas Ditze und das TriPuls-eFactory-Team


 

Peinliche Panne bei Lenovo


Es war offenbar als Scherz gedacht, doch so richtig lachen konnte man bei Lenovo nicht

 

Der Shop bezeichnete alle Kunden als "Asshole", wenn diese ihn falsch bedienten

 

Unfreiwilliger Kundendialog im Lenovo Webshop

 

Das hatten wir schon lange nicht mehr, ein wahres Musterbeispiel in Sachen Kundendialog.

 

Wer am Wochenende bei Lenovo im Onlineshop einkaufen wollte, erlebte eine Überraschung. Bei Fehlbedienung  der Produktvergleichs-Funktion wurde der Shop schnippisch und nannte den Kunden kurzerhand "Asshole".

 

Und die Moral von der Geschicht'? Keine Frage, dieser Fehler hätte so nicht entstehen dürfen. Doch Menschen machen Fehler und gute Planung berücksichtigt das. Dieser Fehler zumindest hätte verhindert werden können, wenn bei der Shop-Entwicklung das Testing nicht ausgespart worden wäre.

 

Wie man im Onlineshop zum "Asshole" wird, lesen Sie auf www.basicthinking.de/blog/2012/06/22/
lenovo-nennt-kunden-seines-online-shops-asshole/

 

"Die Story selbst will ich nicht allzu heiß kochen. Wichtig ist aber die Erkenntnis, was passieren kann, wenn man beim Testing spart. Wie wir bei TriPuls testen, steht hier."
Henryk Liebezeit, Geschäftsführer

 

 

 
Merchant Center kostet Geld


Google stellt den US-amerikanischen Teil der Produktsuche noch in diesem Jahr auf eine CPC-basierte Abrechnung um

 

 

 

Googles Produktsuche wird kostenpflichtig

Die Google Produktsuche, offiziell Google Merchant genannt, wird im amerikanischen Markt noch in diesem Jahr kostenpflichtig. Kommendes Jahr ist mit dem Update auch in Deutschland zu rechnen.

 

Für Online-Händler bedeutet die Umstellung, zukünftig für Klicks aus der Produktsuche bezahlen zu müssen.

 

Was zunächst wie ein Rückschritt klingt, mag sich in der Zukunft noch als Vorteil herausstellen. Zu erwarten ist jedenfalls, dass die Qualität der Produktsuche durch diese Umstellung deutlich steigen wird. Da sich vermutlich auch einige Anbieter aus diesem Geschäft zurückziehen werden, dürften sich die Suchanfrage auf weniger Wettbewerber verteilen. Eine höhere Conversion im Shop steht zu erwarten.

 

Mehr zur Umstellung von Google Merchant lesen Sie unter www.google.com/ads/shopping/faq.html

 

"Wenn Google so weiter macht, können sich die Preisportale warm anziehen. Die Suchergebnisse werden bald so gut werden, dass die Portale unter Druck geraten."
Oliver Pauly, Leiter Marketing

 

 

 
Verordnungen & Gesetze

 

Die Datenschutz-beauftragten aus Bayern und Nordrhein-Westfalen prüfen derzeit automatisiert ab, ob sich Websites an die neuen Datenschutz-Standards halten

 

Abmahnfallen im 3. Quartal 2012
 
Trotz Sommer, Sonne, Ferienzeit wollen wir es nicht versäumen, Sie an dieser Stelle auf die aktuellen Abmahnfallen hinzuweisen:
  • Das Button-Gesetz
    Es tritt zum 1. August in Kraft. Das Gesetz verlangt, dass kostenpflichtige Bestellungen im Internet eindeutig als solche zu erkennen sind.
  • Google Analytics umstellen
    Seit September 2011 hat Google Analytics den amtlichen Segen vom deutschen Datenschutz. Leider ist die Standardeinstellung von Google nicht kompatibel mit dieser Freigabe, so dass auch hier seit kurzem Abmahngefahr droht. Die Datenschutzbeauftragten aus Bayern und Nordrhein-Westfalen versenden bereits Blaue Brief.
 
"Ich weiß, dass Gerede von den Abmahnfallen kann keiner mehr hören. Trotzdem erwischt es immer mal wieder jemanden. Die Vogel-Strauß-Strategie hilft hier nicht."
Andreas Ditze, Geschäftsführer

 

 

 
 
   
 

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